Name/Alter Ulrike Peterson, geb.1957
Berufliche Tätigkeiten 1987- 1993 Altenselbsthilfeverein: Konzept und Entwicklung des Projekts "Wohn-Pflege-Hausgemeinschaft" in Hamburg - St.Georg
1993-2005 Aufbau/Leitung des stadtteilorientierten "Treffpunkt St.Georg" mit den Schwerpunkten:
- Information und Beratung älterer Menschen und deren Angehörigen zu Wohn- und Versorgungsfragen im Alter
- Beratung und Begleitung von Initiativen und Institutionen zur Gestaltung innovativer Wohn- und Versorgungsformen
- Planung und Moderation von Fachtagungen, Informationsreihen und Bildungsseminaren
2005 - 2006 Elsa-Brändström-Haus Hamburg: Aufbau/Durchführung Modellprojekt Generationenübergreifendes Freiwilligenprojekt „Perspektivenwechsel"
seit 2006
Stattbau Hamburg: Mitarbeiterin der Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften und der Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter für Schleswig-Holstein - KIWA
Freiberufliche Tätigkeiten 1987 - 1995 Krankenkasse/Gesundheitszentrum: Konzept und Durchführung des Gesprächs- und Beratungsangebotes "Alter und Gesundheit"
- Projektleitung: "Seminare für pflegende Angehörige";
- Erstellung eines Schulungskonzeptes "Seminar für Pflegende"
seit 1987: Vorträge, Seminare, Fortbildungen, Wohngruppenmoderation und Veröffentlichungen zu gerontologischen/sozialwissenschaftlichen Themen
Ehrenamtliche Tätigkeiten 1989 - 1994 Mitarbeit am Konzept für eine "Kontaktstelle Wohnen und Leben im Alter" im Rahmen des WHO-Projekts Gesündere Zukunft für Hamburg, Arbeitskreis Selbstbestimmtes Altern
1992 - 1995 Gründungsmitglied/Leitung der Bundesgeschäftsstelle des "Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter - Bundesweite Vereinigung e.V."
1997- 2005 Beiratsmitglied Freihaus- Info für gemeinschaftliches und selbst bestimmtes Wohnen. STATTBAU HAMBURG, Stadtentwicklungsgesellschaft GmbH.
2005 Konzeptentwicklung KIWA - Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter für Schleswig-Holstein
Veröffentlichungen (Auswahl) 1989
Altengerechtes Wohnen - Nein Danke ! In: Frauen erneuern ihre Stadt - Tagungsband
1991
Leben in Bewegung - eine Strategie der Vielfalt. In: Wohnpolitische Innovationen '91. Darmstadt, 1991, S. 11-14
Anstiftung von unten - zur Biographie der Wohnprojekte der Grauen Panther Hamburg e.V. In: Wohnpolitische Innovationen '91. Darmstadt, 1991, S. 105 -115
(Englische Übersetzung in: Growing older in the community: European Projects in Housing and Planning Published by Anchor Housing Trust, 1994)
1992
Das Prinzip Selbstbestimmung. In: Alt sein - aber nicht allein. Neue Wohnkultur für Jung und Alt. ANstiftung (Hrsg.), München, 1992, S. 105-119
1993
Wie lässt sich ein Netz knüpfen? Fragen und Antworten zum Gruppenprozess gemeinschaftlicher Wohnformen. In: Neue Chancen für Gemeinschaftswohnprojekte von Jung und Alt. Kuratorium Deutsche Altershilfe. Köln, 1993 (Reihe: Thema, Nr.72), S. 8-27
Grabe dort, wo Du stehst - Dokumontage über die Wohnprojekte der Grauen Panther Hamburg e.V. Teil 1: Das Pantherhaus. Hamburg, 1993, 44 S
1994
Gemeinschaftliche Wohnformen in der Bundesrepublik. Ein Überblick. In: Gemeinsam altwerden - Standpunkte und Ausblicke zum Wohnen älterer Menschen in Sachsen. Sigus e.V.(Hrsg.) Dresden, 1994, S. 19-26
1996
Altern ohne festen Wohnsitz. Eine Untersuchung der Lebensbedingungen und Möglichkeiten der Hilfen für ältere wohnungslose Menschen. Deutsches Zentrum für Altersfragen. Berlin, 1996, 121 S
1997
Idee und Praxis gemeinschaftlicher Wohnformen im Alter- Wohnen im Wandel. In: Blonski, H. (Hrsg): Wohnformen im Alter. Weinheim, 1997, S.134-154
1999
Hamburger Alten-Wohnprojekte. In: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Neue Wohnprojekte für ältere Menschen. Düsseldorf, 1999, S. 62-65
2000
Alt und Jung. In: Freihaus- Info für gemeinschaftliches und selbst bestimmtes Wohnen.STATTBAU HAMBURG, Nr. 6/2000, S.1-2
Erfahrungen für die Zukunft nutzen. In: Wohnen in Gemeinschaft. BAGSO Nachrichten. Berlin, 1/2000, S.14-16
Selbstverwaltete Wohn- und Hausgemeinschaften. In: Neue Wohnmodelle für das Alter - Dokumentation des Expertenworkshops vom Juni 1997. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.). Berlin, Januar 2000, S.171-187
2001
Das weiße Haus der Grauen Panther in Hamburg. In: Wohnqualität und hoher Dienstleistungsbedarf - (k)ein Widerspruch; Verein Interessengemeinschaft dezentrale Pflegestationen. Biel/Schweiz, 2001, S. 38-43
Rahmenbedingungen dänischer Wohnprojekte für ältere Menschen. In: Gemeinschaftliches Wohnen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) Berlin, 2001, S. 27-35
2004
Hinter dem Horizont geht's weiter. Über neue Perspektiven des gemeinschaftlichen Wohnens im Alter. In: wohnbund-informationen München, II/04, S. 04-05
Es findet sich so Stück für Stück...Angehörige berichten über die erste Hamburger Wohngemeinschaft demenzkranker Menschen im „Haus am Kanal"- Ein Interview. Hrsg. von Graue Panther Hamburg e.V. - Treffpunkt St. Georg/Koordinierungsstelle für Haus- und Wohngemeinschaften, 19 S.
2005
Zu unserem Leitbild passt dieser Auftrag: Wir wollen, dass Menschen in Würde und so selbstständig wie möglich leben." - Ein Interview mit der Hamburger Gesundheitshilfe e.V. . Hrsg. von Graue Panther Hamburg e.V. - Treffpunkt St. Georg, Koordinierungsstelle für Haus- und Wohngemeinschaften, 19 S.
2006
Der dritte Weg- Wohn-Pflege-Gemeinschaften für Menschen mit Demenz - Interview mit Prof. Klaus Dörner. In: Freihaus- Info für gemeinschaftliches und selbst bestimmtes Wohnen. STATTBAU HAMBURG, September 2006, Nr. 13, S. 7-9
2007
Am Beispiel Demenz: Damit Geborgenheit und Alltag erhalten bleiben... über Wohn-Pflege-Gemeinschaften, vernetztes Handeln und bürgerschaftliches Engagement in Hamburg. In: Stadtpunkte, August 2007, S.10-11
Von St. Pauli bis St. Peter - Wege ebnen für neue Wohn-Pflege-Projekte In: Freihaus- Info für gemeinschaftliches und selbst bestimmtes Wohnen. STATTBAU HAMBURG, Oktober 2007, Nr. 14, S. 14