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Wissenspool

 
Der Wissenspool wurde durch das Kompetenzteam, beruflich erfahrene Mitglieder des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. und der empirica erarbeitet. Er ist in drei Bereiche unterteilt:

  • Erste Orientierung
  • Fachliche Vertiefung
  • Servicebereiche
 
Unter „Erste Orientierung" finden Sie eine erste Einführung in das Thema der neuen Wohnformen im Alter und speziell den gemeinschaftlichen Wohnformen. Zahlreiche Checklisten helfen Ihnen, ihre eigenen Interessen zu klären und sich bei ihren eigenen Erkundungen in dem oft unübersichtlichen Angebot zu orientieren.
Wenn das Thema für Sie neu ist, wenn Sie einen roten Faden durch das gesamte Know-How, aber auch für ihre grundsätzliche Vorgehensweise in ihrem Projekt suchen, empfehlen wir Ihnen den Einstieg mit dem Kapitel „Projektstart".
 
Erfahrene Interessierte und berufliche Profis können sich anhand des nachfolgenden Inhaltsverzeichnisses orientieren und gezielt auf ein Thema im Bereich „fachliche Vertiefung" zugreifen.
Die Überschriften sind verlinkt, so dass Sie unmittelbar auf die jeweilige Seite kommen können.
Die Ausführungen in den einzelnen Fachkapiteln enthalten nur grundlegende Angaben, sie ersetzen keine Beratung oder Projektbetreuung durch beruflich erfahrene Experten. Zudem hat jedes Projekt seine individuellen äußeren und inneren Rahmenbedingungen, die bei den Ausführungen keine Berücksichtigung finden können.
Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. empfiehlt Interessierten generell, die Hilfe erfahrener Berater in Anspruch nehmen. „Das Rad muss nicht jedes mal neu erfunden werden", letztlich können Sie Zeit und Geld sparen, wenn Sie von der Erfahrung aus zahlreichen Projekten profitieren.
Die Seiten des Wissenspools bieten Ihnen einen umfangreichen Überblick darüber, welche Fachgebiete Sie wie angehen können. Das erleichtert den Projektstart, ergänzt in Ihrer Gruppe vorhandenes Wissen und vorhandene Kompetenzen und gibt Ihnen Anhaltspunkte, wo Sie generell oder gezielt Hilfen in Anspruch nehmen können.
Durch das Beratungsformular, das Sie an Foru Gemeinschaftliches Wohnen e.V. senden können,  haben Sie zudem die Möglichkeit, gezielt Fragen zu klären und ihre weitere Vorgehensweise zu strukturieren.

1. Neue Herausforderungen durch den demographischen Wandel
1.1. Bedeutung des demographischen Wandels für heute und zukünftig Ältere
1.2. Zukünftig Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung
1.3. Veränderte Rahmenbedingungen für Hilfs- und Pflegebedürftige
1.4. Fazit: Umstrukturierungen auf der Angebotsseite im Interesse der Älteren und der öffentlichen Hand
2. Die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements in einer alternden Gesellschaft
2.1. Engagierte Seniorinnen und Senioren werdengebraucht
2.2. Kommunen und bürgerschaftliches Engagement im Zeichen einer alternden Bevölkerung
2.3. Seniorenbüros fördern Engagement älterer Menschen vor Ort
2.4. Neues Wohnen im Alter – Ein Thema mit Zukunft - auch für Seniorenbüros
3. Übersicht über Wohnformen im Alter
3.1. Pflegeeinrichtungen mit stationärer und Wohneinrichtungen mit ambulanter Pflege
3.2. Private Wohnungen in Kombination mit Pflegeleistungen
3.3. Professionelle Wohnangebote in Kombination mit Pflegeleistungen
3.4. Übersicht über Kosten bei den verschiedenen Wohnformen im Alter
3.4.1. Pflegestufen und Leistungen der Pflegekassen
3.4.2. Kosten im stationären Pflegeheim und bei Wohnangeboten in Kombination mit ambulanter Pflege
3.5. Vor- und Nachteile der verschiedenen Wohnformen im Alter
3.6. Checkliste für heute und zukünftig ältere Menschen
3.7. Prüfsteine zur Qualitätsbewertung professioneller Wohnangebote in Kombination mit Pflegeleistungen
4. Gemeinschaftliche Wohnformen
4.1. Gemeinschaftliche Wohnformen: Woran erkennen - Wie unterscheiden?
4.1.1. Was ist Gemeinschaftliches Wohnen?
4.1.2. Motivation der Beteiligten
4.1.3. Zwischen Individualität und Gemeinschaft - zwischen Alltag und großen Zielen
4.1.4. Neue soziale Ressourcen entstehen
4.1.5. Die Rolle von Kommune und Wohnungswirtschaft
4.1.6. Ein entscheidendes Merkmal: Verbindlichkeit
4.1.7. Die Rolle der Gemeinschaft selbst - Zwischen Individualität und Gemeinschaft
4.1.8. Differenzierung der gemeinschaftlichen Wohnprojekte
4.2. Die drei Kategorien nach Eigentums- und Mitbestimmungsverhältnissen
4.2.1. Gemeinschaftliches Wohnen in fremdem Eigentum - Wohnen zur Miete
4.2.2. Gemeinschaftliches Wohnen in individuellem Eigentum
4.2.3. Gemeinschaftliches Wohnen in gemeinschaftlichem Eigentum - zwischen Miete und Beteiligung
4.3. Baugemeinschaften - ein Einstieg in gemeinschaftliches Wohnen? - Versuch einer Abgrenzung
4.4. Gemeinschaftliche Wohnformen im Überblick
4.4.1. Wohngemeinschaften
4.4.2. Hausgemeinschaften
4.4.3. Nachbarschaftsgemeinschaften - Einbindung in soziale Netzwerke
4.4.4. Wohnen zu Hause
4.4.5. Siedlungsgemeinschaften
4.4.6. Quartiersgemeinschaften (Quartiersprojekte)
4.4.7. Dorfgemeinschaften (Kleinere Gemeinden)
4.5. Die Vielfalt gemeinschaftlicher Wohnformen - Gemeinschaftlich Wohnen für unterschiedliche soziale Gruppen
4.5.1. Seniorenprojekte
4.5.2. Mehrgenerationenwohnprojekte
4.5.3. Wohnen für Frauen (oder Männer)
4.5.4. Wohnen für Ältere und Alleinerziehende
4.5.5. Wohnen für Migranten
4.5.6. Wohnen für Menschen mit Behinderungen
4.5.7. Wohnen für Menschen mit Demenz
4.5.8. Wohnen für Menschen mit finanziellem Hilfebedarf
4.5.9. Integriertes Wohnen
4.6. Entscheidungshilfen - FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen
5. Projektstart und Übersicht über die Entwicklung
5.1. Notwendige Voraussetzungen
5.1.1. Sich gründlich informieren - um entscheiden zu können
5.1.2. Persönliche Entscheidungen zu Beginn
5.1.3. Vier entscheidende „Zutaten“ für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt
5.2. Initiatoren und Gruppe
5.2.1. Vom ersten Interesse zum Projektteilhaber oder Initiator
5.2.2. Gemeinschaftsbildung als Grundlage eines Projektes
5.3. Idee und Konzept
5.3.1. Ein gutes Konzept trägt das Projekt
5.4. Grundstück und Objekt
5.5. Kosten und Finanzierung
5.5.1. Was können Sie monatlich an Finanzmitteln aufbringen
6. Wichtige Bausteine für die Projektentwicklung und -organisation
6.1. Grundstück und Objekt
6.2. Kosten und Finanzierung
6.2.1 Was können Sie monatlich an Finanzmitteln aufbringen
6.2.2 Was können Sie einmalig an Finanzmitteln aufbringen
6.3. Strategien und Vorgehensweise
6.3.1 Politische und gesellschaftliche Unterstützung
6.3.2 Zeitbedarf und -planung
6.3.3 Verbindlichkeit und finanzielle Beteiligung
6.4. Selbstorganisiert - mit oder ohne Berater?
6.4.1 Wie finden wir einen geeigneten Berater
7. Guppenbildung und Moderation
7.1. Gruppenbildung
7.1.1. Ideen- und Konzeptionsphase
7.1.2. Planungs- und Umsetzungshase
7.1.3. Wohnphase
7.2. Kommunikation und Gruppendynamil
7.3. Moderation
7.3.1. Moderationsmethoden
7.3.2. Moderationstechniken
7.3.3. Visualisierung und Dokumentation
8. Konfliktmanagement im Wohnprojekt und geeignete Verfahren zur Konfliktlösung: Supervision (im Konflikt) und Mediation
8.1. Nachbarschaft und Konflikte
8.2. Konfliktmanagement in Wohnprojekten
8.2.1. Konflikte als wünschenswerte Normalität
8.2.2. Konflikte lösen
9. Öffentlichkeitsarbeit und Werbung
9.1. Warum Public Relations? Der Nutzen für Ihre Organisation
9.1.1. Bindung bestehender Mitglieder
9.1.2. Gewinnung von Interessenten
9.1.3. Flankierung von Fundraising
9.2. Public Relations und Werbung
9.2.1. Die vier Ressourcen der Public Relations ...
9.3. Strategie
9.4. Die fünf wichtigsten Medien
9.5. Pressearbeit
9.6. Die Basis: Ziele und PR-Leitlinien
9.7. Instrumente der Pressearbeit
9.7.1. "Above the line"
9.7.2. "Below the line"
9.8. Die Pressearbeit
9.9. Erfolgreiche Pressetexte
9.10. Pressetexte systematisch redigieren
9.11. Presse-Datenbanken
9.12. Pressebilder
9.13. Was kostet gute PR?
9.13.1. Entscheidungshilfen
9.13.2. Kosten
9.13.3. Einsparmöglichkeiten
9.13.4. Projektberatung und -begleitung - Wie komme ich zu einem guten Berater?
10. Grundstück und Gebäude – Suche
10.1. Gründe für eine Wohnortveränderung und Auswahl eines Grundstücks
10.2. Grundstück- und Gebäudesuche
10.3. Grundstück- und Objektsicherung
10.4. Grundbuch
10.5. Erbpacht
11. Planen und Bauen
11.1. Potenziale
11.2. Stadtplanung
11.3. Freiraum
11.4. Architektur
11.5. Wohnungsplanung
11.6. Bauliche Anforderungen
12. Kosten und Finanzierung
12.1. Einleitung
12.2. Zu Hause Wohnen bleiben
12.3. Wohnanlagen mit Serviceleistungen
12.4. Aufbau eines Wohnprojekts
12.4.1. Schritt 1: Ermittlung der Wohnprojekt-Gesamtkosten
12.4.2. Schritt 2: Aufstellung eines Finanzierungsplans
12.4.2.1. Erbpacht
12.4.2.2. Finanzierung von Gemeinschaftsflächen
12.4.2.3. Generalmietvertrag
12.4.3. Schritt 3: Auswahl der Finanzierungsbausteine
12.4.3.1. Eigenkapital
12.4.3.2. Eigenleistungen
12.4.3.3. Fördermittel
12.4.3.4. Fremdkapital
12.5. Liquidität
12.5.1. Liquidität in der Bauphase
12.5.2. Liquidität in der Wohnphase
13. Fundraising
13.1. Fundraising für selbst organisierte Projekte
13.1.1. Voraussetzungen
13.1.2. Fundraising-Basisinstrumente
13.1.3. Zielgruppen (Spenderpyramide)
13.1.4. Strategie
13.1.5. Die zehn wichtigsten Regeln
13.2. Fundraising für professionelle Organisationen
13.2.1. Motive
13.2.2. Die Analyse
13.2.2.2. Zentrale Botschaft
13.2.2.3. Die vier Ressourcen des Fundraising
13.2.2.4. Visuelles Erscheinungsbild
13.2.3. Die Fundraising-Kampagne: Konzeption
13.2.4. Spenderbindung für den langfristigen Erfolg
13.2.5. Strategien und Instrumente
13.2.6. Hausintern oder mit externer Agentur?
13.2.7. Was kostet Fundraising?
14. Rechtsformen
14.1. Die Rechtsformen zur Planung und Umsetzung eines Wohnprojekts
14.1.1. Einführung und Übersicht
14.1.2. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts
14.1.3. Der Verein
14.1.4. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)
14.1.5. Die Genossenschaft
14.1.6. Die GmbH
14.2. Rechtsformen zur Förderung und dauerhaften Sicherung neuer Wohnformen
14.2.1. Die rechtsfähige Stiftung
14.2.2. Die treuhänderische Stiftung
14.2.3. Die Aktiengesellschaft
15. Recht und Verträge
15.1. Verträge zur Förderung und dauerhaften Sicherung neuer Wohnformen
15.1.1. Der Nutzen städtebaulicher Verträge
15.1.2. Chancen für die Kommune - Grundstückskaufverträge zwischen einer Kommune und einer Projektgruppe
15.1.3. Ausschreibungspflichten nach Vergaberecht bei Immobiliengeschäften der Kommune
15.1.4. Erbbaurechtsmodelle als Möglichkeit der Sicherung langfristiger Einnahmen und der Verankerung ideeller Ziele von neuen Wohnformen
15.2. Verträge zur Planung und Umsetzung eines Wohnprojekts
15.2.1. Verträge zur Bauplanungs- und Bauherrengemeinschaft
15.2.2. Verträge zur Wohnungseigentümergemeinschaft
15.2.3. Verträge zur gemeinschaftlichen Strom- und Wärmeversorgung
15.2.4. Vertragsmodelle bei der Mischung von Eigentum und Miete in einem Wohnprojekt
15.2.5. Verträge bei Wohnprojekten zur Miete
15.2.6. Verträge bei Dachgenossenschaften
16. Neue Wohnformen für Menschen mit Pflegebedarf
16.1. Einführung
16.2. Wohnraum
16.3. Pflege und Betreuung
16.4. Kosten und Finanzierung
16.5. Qualitäten sichern
17. Rolle der Kommunen
17.1. Zentrale Zukunftsaufgabe der Kommunen
17.2. Ressortübergreifende Lenkungsgruppe
17.3. Projektgremien
17.4. Nachfrage- und Angebotsanalyse
17.5. Befragung älterer Menschen in der Kommune
17.6. Gesamtkommunale Projektsteuerung
17.6.1. Kommunales Gesamtkonzept für das Leben und Wohnen im Alter
17.6.2. Altengerechte Bestandsveränderungen
17.6.3. Neubau und Umstrukturierung von Wohnangeboten für Ältere
17.6.4. Befragung von Wohnungsunternehmen bzw. -genossenschaften und sonstigen Eigentümern größerer Bestände
17.6.5. Prinzipien für nachfragegerechte Konzepte
17.6.6. Übersicht über Wohnformen im Alter für Interessierte
17.6.7. Gemeinschaftliche Wohnformen
18. Gemeinwesen – Sozialplanung
18.1. Die emotionale Bedeutung des Wohnumfeldes
18.2. Räumliche Abgrenzung des Wohnumfeldes
18.3. Leistungsebenen des Gemeinwesens
18.4. Das Haus
18.5. Nachbarschaft
18.6. Quartier
18.7. Stadtteil und Stadtviertel
18.8. Stadt und Region
18.9. Gemeinschaft und Gemeinwesen
18.10. Zusammenfassung
Bild



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