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4. Gemeinschaftliche Wohnformen

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Rainer Kroll, Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

4.1. Gemeinschaftliche Wohnformen: Woran erkennen - Wie unterscheiden?

In den späten siebziger Jahren entstanden unter dem Motto „ Nicht allein und nicht ins Heim" die ersten Wohnprojekte für ältere Menschen, als Alternative zu dem als unzulänglich empfundenen Angebot von Heimen. Die meisten dieser Projekte waren altershomogen und in ihrer Größe überschaubar. In den achtziger Jahren entstanden dann weitere, oft auch größere und altersgemischte Wohnprojekte. Parallel entstanden die ersten Pflege-Wohngemeinschaften, teilweise auch als integrierter Bestandteil eines gemeinschaftlich orientierten Wohnprojektes. Auch begannen sich die bestehenden Projekte zunehmend zu vernetzen. Es entstanden lokale und bundesweite Netzwerke und Kristallisationspunkte wie z.B. das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. als Bundesvereinigung der gemeinschaftlichen Wohnprojekte.
Aus den ersten Pionieren sind bewährte Wohnformen geworden. Zur Zeit steht der Aufbruch aus der bisherigen Nische an. Die wesentlichen gesellschaftlichen Akteure, Politik und Verwaltung, Kirchen und Wohlfahrtsorganisationen, Privatwirtschaft und bürgerschaftliche Institutionen nutzen zunehmend die Potentiale der gemeinschaftlichen Wohnformen:
  • für den Aufbau sozialer Unterstützungsnetzwerke
  • zur Steigerung der Attraktivität und der Zukunftsorientierung der eigenen Kommune
  • für die Zukunftsfestigkeit der eigenen Wohnungsbestände in der Wohnwirtschaft
  • als Möglichkeiten für ein selbst bestimmtes, aktives und zukunftssicheres Wohnen auf Seiten der Bürger.
 

4.1.1. Was ist Gemeinschaftliches Wohnen?

Es gibt keine einheitliche Definition für „Gemeinschaftliches Wohnen". Aber es gibt einige gemeinsamen Nenner der gemeinschaftlichen Wohnformen und Wohnprojekte:
  • Bewusster Aufbau sozialer Netzwerke: Das bewusste Handeln der Beteiligten unterscheidet die Gemeinschaftlichen Wohnformen deutlich von den üblichen Wohnangeboten, in denen sich Gemeinschaft eher zufällig ergibt. Daher ist oft von „Wahlverwandtschaften" die Rede.
  • Verbindung von Wohnen und bürgerschaftlichem Engagement: Die Projekte leben von dem, was die Beteiligten einbringen - an Ideen, an Initiative und Engagement oder an finanziellen Mitteln und anderen Gütern.
  • Anspruch an Selbstbestimmtheit und Selbstorganisation: Gemeinschaft kann für die jetzigen Generationen nicht von Oben verordnet werden, sie ergibt sich von Innen aus dem eigenen Tun der Beteiligten.
  • Verbindlichkeit: Gemeinschaften brauchen rechtlich verbindliche Grundlagen, wenn sie auf Dauer wirtschaftlich und sozial wirksam sein wollen.
Innerhalb dieses Rahmens wandeln sich Inhalte und Form der Projekte, zudem hat jede Generation ein anderes Selbstverständnis: War zunächst die Alternative zum Heim im Vordergrund, kamen später eher Aspekte wie die aktive Gestaltung einer 3. Lebensphase hinzu. Zurzeit gewinnt das Thema „Zukunftssicherheit" angesichts der zunehmend spürbaren oder erwarteten Folgen des demografischen Wandels und der Globalisierung an Bedeutung. Wie die jeweiligen Vorstellungen unter den oben genannten Grundprämissen letztlich umgesetzt werden, ist unterschiedlich. Das Spektrum ist sehr breit, die Grenzen fließend. Daher kommt es in besonderer Weise darauf an, sich urteilsfähig zu machen, wenn eigene Entscheidungen anstehen:
  • Für die interessierten Bürger: Welche Projektform und ist für mich das richtige? Worauf muss ich achten? Anhand welcher Kriterien entscheide ich mich für ein konkretes Projekt?
  • Für die Kommunen: Welche Rahmenbedingungen benötigen die verschiedenen Formen, welche Zielgruppen kann ich mit welchen Mitteln erreichen, wie kann ich die Attraktivität, aber auch die soziale Leistungsfähigkeit steigern
  • Für die Wohnungswirtschaft: Wie sichere ich die Zukunft meines Unternehmens? Wie entwickle ich meine Wohnungsbestände weiter und  mache meinen bisherigen Bewohnern ein attraktives Angebot? Wie gewinne ich auch in Zukunft Neukunden?
 

4.1.2. Motivation der Beteiligten

Hinter der Entscheidung für Gemeinschaftliches Wohnen stehen die unterschiedlichsten Motive und Interessen, typisch sind beispielsweise:
  • Vermeidung von Einsamkeit, insbesondere im Alter
  • Hilfe geben, aber auch Hilfe brauchen
  • Persönliche Werteorientierung, soziale Ziele
  • Mitarbeit an einer gesellschaftlichen Zukunft durch Stärkung der Zivilgesellschaft
  • Bedürfnis nach menschlicher Nähe, nach Austausch und Kommunikation
  • Bewusste Lebensgestaltung, bestimmte Lebensweisen, die eine Gemeinschaft als Grundlage hat
  • Einen neuen Lebensabschnitt aktiv und mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten angehen, Interesse an neuen Menschen
  • Gemeinsam mit Anderen sich mehr leisten können
  • Dem Leben einen Sinn geben durch soziale Einbindung, durch sinnvolles Tun für andere Menschen
 
Motive und Interessen können sich im Laufe der Zeit und mit zunehmender Erfahrung ändern, früher wichtige Punkte treten in den Hintergrund, andere werden wichtiger.
 
Welche Interessen haben Sie? Treffen einige Punkte aus der obigen Auflistung auf Sie zu? Vielleicht werden Sie feststellen, dass die Beschäftigung mit den Zielen und Inhalten des gemeinschaftlichen Wohnens, das Kennen Lernen verschiedener Beispielprojekte und überzeugter Mitwirker neue Erfahrungen aufschließt. Perspektiven verändern sich. Lassen Sie sich auf diese spannende Reise ein. Treffen Sie Ihre Entscheidungen, wenn sie sich eine gute Übersicht verschafft haben.

4.1.3. Zwischen Individualität und Gemeinschaft - zwischen Alltag und großen Zielen

In vielen Kulturen und Gesellschaften ist noch sehr stark zu erleben, welche enorme Rolle bei der sozialen Absicherung die traditionellen sozialen Verbände in den Dörfern und vor allem durch die Großfamilien (Clans) und Familien übernehmen. Selbst in einem Land wie Deutschland werden nach Untersuchungsergebnissen noch weit über 80% der Pflege- und der ergänzenden sozialen Leistungen in den Familien erbracht! Allerdings sind die traditionellen Solidarverbände in allen Gesellschaften, nicht nur in den westlich orientierten Kulturen, weiter auf dem Rückzug. Immer mehr Alleinerziehende und sog. Patchwork-Familien sind charakteristisch für unsere modernen meist städtischen Gesellschaften. Die geforderte berufliche Flexibilität, die enorme Mobilität und die Berufstätigkeit beider Geschlechter fördern diese Entwicklung. Ermöglicht wird dies vor allem durch unseren Sozialstaat und die individuelle soziale Absicherung für die wichtigsten Lebensrisiken, wie Erwerbslosigkeit und Krankheit, Alter und Tod. Erst diese Leistungen haben die Unabhängigkeit von der eigenen Familie, den eigenen Kindern ermöglicht. Der hohe Grad an Flexibilität und Anonymität entspricht dem Selbstgefühl der meisten Menschen: Die Unabhängigkeit, die persönliche Freiheit, die dadurch möglich ist, die enorme Wohlfahrt der meisten Menschen in den westlichen Gesellschaften ist eine wertvolle Errungenschaft, die unsere Gesellschaft geprägt hat.
Die Nachteile: Anonymität kann einsam machen, gerade im Alter, wenn man nicht mehr so mobil und zunehmend Hilfe benötigt. Ohne Familienverband, ohne gute Nachbarschaft ist man schnell auf professionelle Dienstleistungen angewiesen.
In Kap. 1 „Neue Herausforderungen durch den demographischen Wandel" wird im Einzelnen aufgezeigt, warum dieses System an Grenzen gekommen ist, demografischer Wandel und fortschreitende Globalisierung zwingen zu einer Weiterentwicklung. Auch die zunehmende Ökonomisierung des Sozialen ist keine Lösung, wir können Sie nicht finanzieren und professionelle soziale Dienstleistungen ersetzen nicht menschliche Zuwendung. Wir brauchen ergänzend zu den traditionellen Verbänden und dem Sozialstaat neue Formen sozialer Gemeinschaftlichkeit. Es geht um eine Zivilgesellschaft, in der die beteiligten Bürger bewusst Verantwortung für das soziale Miteinander übernehmen, in dem das soziale Miteinander wieder „Gesichter" bekommt.
 
Mit den neuen gemeinschaftlichen Wohnformen tritt etwas Neues auf: Die traditionellen Solidarverbände waren und sind immer noch selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens, in eine Familie oder in eine dörfliche Gemeinschaft wird man hineingeboren. Auch die Zugehörigkeit zu anonymen Großorganisationen wie den Sozialversicherungen können sich die meisten Menschen nicht aussuchen, sie wird durch Gesetze geregelt. Ebenso ist die Zugehörigkeit zu den Privatversicherungen eine anonyme Veranstaltung.
 
Zu diesen weiterhin wichtigen Formen tritt nun die bewusst gestaltete Gemeinschaft als neuer Solidarverbund hinzu. Die Beteiligten drehen die Verhältnisse um: Sie machen die Gemeinschaft, die aktive Nachbarschaft zu einem wesentlichen Ziel des Wohnens. Die entscheidende Frage ist: Was hält diese zusammen? Wie kann eine qualitätvolle Entwicklung gefördert werden?
 
Die richtige Balance
Eine gesunde Balance von Individualität und Gemeinschaft, von Alltag und großen Zielsetzungen ist entscheidend für die Qualität der Gemeinschaft. Ohne Das richtige Maß .werden die Beteiligten und das Projekt schnell unter- oder überfordert. Zu große Ziele können eine Gemeinschaft und die einzelnen Beteiligten überstrapazieren, aber ohne gemeinsame Ziele und Leitbilder gibt es nur eine zufällige Weiterentwicklung und wenig, was die Gemeinschaft zusammenhält, wenn sie einen möglichen Konflikt überwinden will. Wird dagegen der Alltag zu bestimmend, wird es öde, das gefährdet ein erfreuliches Zusammenleben. Zu geringe Wertschätzung des Alltäglichen dagegen macht die Gemeinschaftlichen Wohnformen wertlos, weil unpraktisch. Ähnlich ist es mit der dem richtigen Maß an Individualität und Gemeinschaft: Eine Gemeinschaft ist für die meisten wertvoll, wenn sie aus freien Entschlüssen der Beteiligten zustande kommt und die Privatsphäre jedes Einzelnen respektiert. Das richtige Maß ist für jeden Einzelnen, für jede Projektgemeinschaft anders, zudem ändert es sich mit der Zeit. Jeder wird älter und ändert sich, die Formen des Zusammenlebens entwickeln sich weiter, neue Mitglieder bringen neue Impulse und Konstellationen. Das ist durchaus anspruchsvoll, aber es hat Zukunft: So können die Beteiligten Formen finden, wie sie die zunehmende Individualisierung mit einer sozialen Gemeinschaft verbinden können.
 
Durch geeignete Formen des Kennen Lernens und der bewussten Entscheidung von beiden Seiten, von „alten" und „neuen" Interessenten und Interessentinnen an einer Initiative oder Bewohnern und Bewohnerinnen in einem bestehenden Projekt haben Sie in gemeinschaftlichen Wohnformen die Möglichkeit, sich nicht nur für eine bestimmte Wohnung zu entscheiden, sondern gezielt auch für bestimmte Menschen, für eine gute Nachbarschaft, für den Ausgleich bestimmter Interessen und Bedürfnisse. Durch das damit verbundene aktive Kennen Lernen, durch die menschlichen Begegnungen entstehen die Potentiale für aktive Gemeinschaften und für Hilfe im Bedarfsfall. Die Beteiligten haben eine gewisse Garantie, dass in diesen Projekten Menschen zusammen kommen, die mehr Offenheit und Toleranz mitbringen und sich soziale Ziele gesetzt haben.
 
Das ist keine Garantie für dauerhaft funktionierende und harmonische Verhältnisse. Aber die Projekte bieten den Bewohnern mehr Möglichkeiten, diese zu gestalten. Ziel muss eine ausgereifte Balance von Individualität und Gemeinschaft sein. Das braucht eine bewusste Gestaltung von Gemeinschaft bis hin zu neueren Formen der Konfliktbewältigung. Das sind auch Herausforderungen für die persönliche Weiterentwicklung jedes und jeder Beteiligten. Ein Zurück in wahrscheinlich selten harmonischen Verhältnisse der früheren Großfamilien und Dorfgemeinschaften gibt es ohnehin nicht, es kommt also darauf an, neue Formen bewusst zu pflegen und weiterzuentwickeln.

4.1.4. Neue soziale Ressourcen entstehen

Bei den Interessierten und Beteiligten geht es um bestimmte Bedürfnisse und konkrete Erwartungen an die Projekte. Es geht im Kern um funktionale Gemeinschaften (Kap. 18, Gemeinwesen-Sozialplanung), um soziale Leistungsfähigkeit, um die Entstehung und dauerhaften Bereitstellung konkreter Ressourcen, die über das Wohnen hinausgehen:

  • menschliche gemeinschaftliche Aktivitäten, Nachbarschaftliche Hilfe im Alltag, bei Krankheit und körperlichen Gebrechen, soziale Aufmerksamkeit; aber auch: Aufbruch zu neuen Ufern, Lust auf aktives Zusammenleben
  • finanzielle Unterstützung in Notsituationen, finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten und „Reservetöpfe", besondere Finanzierungsmodelle; Miteigentum auch bei geringerer Kreditwürdigkeit (z.B. bei höherem Alter)
  • organisatorische Vernetzung privater, gemeinschaftlicher, gemeinnütziger mildtätiger und gewerblicher Aktivitäten und Akteure und zu einem sinnvollen und gesteuerten Hilfenetzwerk und Zusammenleben der Generationen
  • räumliche Gemeinschaftsräume und -einrichtungen, das können beispielsweise Gemeinschaftsräume und Säle, Gemeinschaftsküchen, Bibliothek, Musikraum, Büro- und Besprechungsräume Werkstatt, Fitnessraum, Pflegebad, Gästezimmer- und Wohnungen, Kinderspielraum usw. sein; eine Gemeinschaft kann sich mehr leisten, wie es der oder die Einzelne könnte
  • wirtschaftliche Selbstverwaltungsstrukturen sowie bürgernahe Trägermodelle helfen, Kosten zu sparen, kleine verdienste in der Gemeinschaft zu realisieren oder Steuern zu sparen, z.B. durch Bürgerfonds für die Energieversorgung, Bürgerstiftung für die Vermögensverwaltung usw.; in einigen Wohnprojekten werden gezielt Gewerbeflächen angeboten, neue Arbeitsplätze geschaffen (z.B. Hausverwaltung, Hilfeleistungen) und Nahversorgungsstrukturen aufgebaut
  • ökologische Umweltfreundliche Klima schützende Ver- und Entsorgungs­infrastrukturen bei energieoptimierter Bauweisen lassen sich in größeren Wohnanlagen wirtschaftlicher umsetzen
  • baukulturelle qualitativ gute Ausstattung des öffentlichen und gemeinschaftlichen Raums, städtebauliche und architektonische Qualität, öffentliche Sensibilisierung und Beteiligung
Jedes Projekt wird andere Schwerpunkte setzen und mit unterschiedlicher Intensität betreiben. Ergebnis sind Projekte mit unverwechselbarem Profil, mit einer eindeutigen Identität, wie an den Projektbeispielen gut zu sehen ist:

 
Projektbeispiele
 
  • Ackermannbogen, München, wagnis eG: www.wagnis.org,Beispiel für eine interessante organisatorischen Struktur zur wirtschaftlichen Verwaltung durch die Bürger; u .a. eigene GmbH zur Vermietung von Gewerbeflächen, Nahversorgung durch Cafebetrieb mit kleinem integrierten Bioladen; Nachbarschaftsbörse
  • Aegidienhof Lübeck: www.aegidienhof-luebeck.de, Beispiel für das Wohnen in wertvoll sanierter Altbausubstanz, für das generationenübergreifende Zusammenleben, für  die Integration zahlreicher Gewerbeeinrichtungen bis hin zum Bistro
  • Tremonia Dortmund: www.wohnrewir.de, Beispiel u. a. für ein Gemeinschaftshaus, für energieoptimierte Bauweise mit eigenem Blockheizkraftwerk, mehrfach ausgezeichnete Architektur
  • Anders Alt werden - Wohnen und Gemeinschaft: www.kapellenbrink.de, Pflegewohngemeinschaft mit www.altundjung.org Beispiel für die Integration einer Pflegewohngruppe und für eine vorbildliche Ausstattung mit Gemeinschaftsräumen und -einrichtungen (Saal für 200 Personen, mehrfach teilbar, Raum für religiöse Handlungen, Bibliothek und Medienraum, jedes Haus mit Gemeinschaftsraum + Küche, Gästezimmer oder Wohnung und Pflegebad), alles in Selbstverwaltung
  • Allmende Wulfsdorf: Ein Großprojekt im ländlichen Raum vor den Toren Hamburgs: Leben und Arbeiten, Ateliergemeinschaften, begleitetes Wohnen in einer Dorfgemeinschaft, usw. www.conplan-gmbh.de/Allmende-Wulfsdorf.23.0.html, www.allmende-wulfsdorf.de
 
 
Die genanten Projektbeispiele und viele weitere Projekte im In- und Ausland zeigen, was möglich ist. Das kann Mut machen für das eigene Projekt, für das eigene Engagement. Zukunftsfähiges Wohnen baut auf leistungsfähigen zivilgesellschaftlichen Strukturen auf: In den gemeinschaftlichen Wohnprojekten verbindet sich Wohnen mit bürgerschaftlichem Engagement. Neben den engagierten Bürgern sind insbesondere die Kommunen und die Wohnungswirtschaft gefragt, verlässliche Strukturen aufzubauen. Dann bestehen gute Chancen, dass aus dieser Wohnform eine wirkliche Alternative für immer mehr Menschen wird.
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